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Regionale Informationen und Sehenswürdigkeiten
Deutschsprachige Hinweise auf Angebote für Ferienunterkünfte, Immobilien, und Bauunternehmen sowie Lieferanten für Schiefer und andere Naturbaustoffe in Deutschland, Frankreich und international.

Europe
Interessante Urlaubsregionen in Frankreich, Deutschland und in anderen europäischen Ländern.

Schieferdach in Lezignan Südfrankreich / Aude


einige europäische Gebirge :

Der Schwarzwald ist ein Mittelgebirge im Südwesten von Baden-Württemberg und teilt sich auf in Nordschwarzwald, Mittlerer Schwarzwald und Südschwarzwald.
( wer die Mittelgebitge bereisen und besser kennenlernen möchte, findet private Ferienhäuser als Unterkunft )

Das linksrheinische Schiefergebirge reicht über einen Grossteil der Eifel. Hochebenen und bewaldete Berghöhen, Täler mit zahlreichen Flüssen, Seen und Maare, sowie der Vulkanpark sind landschaftliche reizvolle Ziele. Natursteine Schiefer

Der Abruzzische Apennin in Italien reicht bis in Höhen von über 2900 m.
Kalksteinfelsen prägen das Bild. Der Corno Grande innerhalb des Gran Sasso d'Italia ist der höchste Berg gefolgt vom Monte Amaro mit knapp 2800 m in der Majella.
Bekannte Pässe sind u.a.der Passo della Scheggia, der Passo di Rionero, der Passo di Fossato,der Valico di Colfiorito,der Passo delle Capannelle und der Sella del Corno.
Der Apennin zieht sich auf einer Länge von rund 1500 km durch die nach ihm benannte italienische Apenninen-Halbinsel Italien in Nordwest-Südost-Richtung.
Der mächtige Gebirgszug besteht aus Schiefern, Mergeln und Tonen sowie Kalk-, Dolomit- und Sandsteinen.
Deutsche Bundesländer

Bayern Südost
Berlin Ost
Bremen Nord
Hamburg Nord
Hessen West
Niedersachsen Nordwest
Saarland West
Sachsen Ost

In Frankreich hat die Verwendung von Schiefer eine lange Tradition. Das Bild zeigt eine Kuppeldeckung im südfranzösischen Languedoc. Besonders auf öffentlichen Repräsentationsbauten, aber auch auf Wohnhäusern findet man in nahezu allen Regionen Frankreichs häufig Deckungen mit Naturschiefer.










Weltweit setzt man aus ganz praktischen Gründen bei der Energiesicherung auf einen Mix aus verschiedensten Quellen. Dabei entwickelte sich Gas zu einem der wichtigsten Rohstoffe. Seit immer mehr Staaten begonnen haben, mittels neu entwickelter Verfahren das begehrte Erdgas auch aus grossen Tiefen zu fördern, steht dieser Energieträger in ungeahnter Menge zur Verfügung und sorgt für grosse Veränderungen im Gasmarkt.
Noch vor wenigen Jahren prognostizierten Energieriesen wie Gazprom Rekordpreise. Gerne sprach man von einer Verdopplung, wenn nicht gar Verdreifachung der Gaspreise, was gerade den russischen Lieferanten entgegengekommen wäre, stammen doch fast 40 Prozent unseres Erdgases aus russischen Quellen.

Schiefergas

Stattdessen gerät der Gaspreis unter Druck, angesichts der technologischen Entwicklungen. Für die Förderstaaten ist der damit einhergehende politische Machtverlust mindestens ebenso unangenehm wie die drohenden Einnahmeausfälle.

Aber der Markt reagiert nun mal auch auf die
Angebotssituation und nicht nur auf steigende Nachfrage bei den Konzernen, für die seit Jahren so manch Politiker an entscheidender Stelle gerne in Hinblick auf einen lukrativen Posten wie zufällig den Steigbügel hielt.Plötzlich sehen sich die klassischen Förderländer einer unerwarteten Konkurrenz gegenüber, die in die Lage kamen, aus sogenannten unkonventionellen Gasvorkommen am Weltmarkt teilzunehmen, was zu einer zunehmenden Unabhängigkeit von Fördernationen in Asien und auf der
arabischen Halbinsel führt.
In tiefliegendem Gestein gebundene Vorkommen, sogenanntes Tight-, Flöz- oder Schiefergas können in Ländern erschlossen werden, die noch nie auf der Liste der Energielieferanten standen.



Die geschätzten Reserven liegen bei der mehrfachen Menge der bekannten konventionellen Erdgasvorkommen.Mit neu entwickelten Bohrmethoden lassen sich genau diese Reserven erschliessen. Vereinfacht gesagt, es wird um die Ecke gebohrt. Vertikal dringt die Bohrung bis zur vorgesehenen Tiefe vor und setzt sich dann über mehrere Kilometer weit horizontal oder diagonal der Gesteinsschicht folgend fort.
Auch in Europa wurden Vorkommen festgestellt, und die führenden Konzerne haben bereits konkrete Projekte zur Erkundung angestossen. In Deutschland findet sich Flözgas in Steinkohleschichten und ebenso veritable Mengen an Schiefergas.


Durch hydraulische Vorgänge wird das Gestein gesprent, gespalten oder gelockert, woraufhin der eingeschlossene Rohstoff ausgast und an die Oberfläche drückt. Äls führend in dieser Technologie gelten die USA, die bereits einen erheblichen Teil ihres Gasbedarfs aus Schiefergas decken.
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